Lyrik: Gedichte

Beizeiten,
wenn man gar nicht damit rechnet,
überfällt einen die Muse der Perfektion.

Gedichte entstehen immer dann, wenn man sich in Ruhe hinsetzt und versucht seine Gedanken und Gefühle so auf das Papier zu bringen, daß sie zwischen den Worten lesbar werden.


Gedichte


Die ersten Gedichte entstanden schon lange vor meinen Einstieg in die Buchwelt, etwa ab 1990.
Bis heute sind es eine ganze Menge geworden, einige Beispiele sind nachfolgend aufgeführt.

Wer Interesse an den Gedichten hat, kontaktiert mich
bitte!

Eine Auswahl :
Es war Zeit,
ich hetzte hinaus,
und sprang noch rechtzeitig auf den Zug des Lebens.

Bummle durch dunkle Straßen,
schau in ein Gesicht,
lächle es an,
und es lächelt zurück.

Langsam,
nach und nach,
kam ihm der Gedanke,
daß diese Welt für ihn allein wohl doch zu groß
geraten war.

Beizeiten,
wenn man gar nicht damit rechnet,
überfällt einen die Muse der Perfektion.

Manchmal,
wenn ich traurig bin,
und allein,
setz ich mich,
und schau,
und denk an dich.

Die Zeit wird kommen,
wir lachen zusammen über uns selbst,
und singen in den Tag hinaus.

Ein Wort, bedeutungslos,
der Gedanke dahinter,
verraten durch deine Augen.

Ein Wald in Flammen,
der Fisch will lachen,
doch blubbernd erstickt er.
Lodernde Flammen,
ein anderer Fisch weint,
doch seine Träne bleibt unsichtbar.

Meine Zeit mit dir,
kann nur mit einem verglichen werden,
und das ist deine Zeit mit mir.

So manches Gesicht,
so sagt man,
spricht Bände,
aber deins,
lächelt mich an,
und singt mich ins Leben zurück.

Als er versuchte,
das Bild zu verändern,
das man sich von ihm gemacht hatte,
verstarb es in den Köpfen einiger,
während irgendwo anders in einem Herzen,
eine Flamme entbrannte.

Tanzen,
kann ich nicht,
Singen,
fällt schwer,
doch glaubt nicht,
daß ihr mich an diesem Tag hindern könnt, es trotzdem
zu tun.

Eine Träne floß,
glitzernd vor Glück und Furcht vor der Zukunft,
nicht weit von dir,
sanft und langsam,
ins Tal der Tränen,
und selbst dort,
an diesem sagenumworbenen Ort,
wird sie für immer unverwechselbar bleiben.

Dieser Tag ist wie ein Traum,
halt ihn fest,
solang ich kann,
denn du bist mittendrin.

Die Sonne war untergegangen,
Dunkelheit um mich herum,
im Hafen Lichter & der Lärm der Massen,
fern am Horizont,
bin allein,
schau aufs Meer,
denk an alles Mögliche,
doch meist an nichts,
der kühle Wind vertreibt deine Sorgen.

Dieser Tag verträgt keine Worte,
er ist mit mir untergegangen.

An einem jedem Tage,
gelange ich auf meinem Lebensweg,
an ach so viele Kreuzungen.
Oft stellt sich dann die Frage,
wohin ich mich beweg,
bis ich zu meinem Glücke vorgedrungen.

Eine ganze lange Weile,
habe ich mein kleines Leben mit mir selbst verbracht.
Doch nun in froher Eile,
hat mein kleines Leben bei dir nun festgemacht.

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